Willkommen beim NABU Fulda und Künzell e.V.

Für Mensch und Natur


Nächster Monatstreff

+++ ACHTUNG +++ ACHTUNG +++

Im Monat August 2021 fällt, wie bisher, das Monatstreffen aus.

 

  Nächster  Monatstreffen findet am 07. September 2021

um 19:00 Uhr

im Umweltzentrum Fulda statt

Tagesordnung:

noch nicht bekannt


Ansprechpartner für den Artenschutz für Fulda und Künzell


Unter unserer Rubrik "Fuldas Aueweiher" erfahren Sie mehr über die Weiher und ihre Artenvielfalt




Alle Lebensformen der Erde sind Kostbarkeiten der Natur und ermöglichen uneigennützig das Leben der Menschheit.


 Foto: Benedikt Kirsch, Grünspecht im Höhlenbaum
Foto: Benedikt Kirsch, Grünspecht im Höhlenbaum

 

Grünspechtpaar brütet an den Aueweihern

Direkt in der Nähe der Futterstelle brütet ein Grünspechtpaar. Muss gerade jetzt in der Brutzeit die Bauarbeiten weiter durchgeführt werden?

Brutplätze vom Grünspecht dürfen nicht zerstört werden, denn der Grünspecht unterliegt dem Artenschutz: dem Bundesnaturschutzgesetz.

Der Grünspecht bevorzugt halb offene Kulturlandschaften mit altem Baumbestand (Höhlenbäume / Spechtbäume), Parks, Gärten, Auwälder und Streuobstwiesen.

Hauptnahrung sind Ameisen.

 

 Foto: Benedikt Kirsch, Mönchgrasmücke
Foto: Benedikt Kirsch, Mönchgrasmücke

 

Die Mönchsgrasmücke 

Sie errichtet Nester in Büschen, Hecken, Bäumen, Sträuchern und anderem Gebüsch.

Lebensraum: Kulturlandschaften, Auwälder, Waldunterholz, Gärten, Friedhöfe, Parks. Sie ist zwar ein widerstandsfähiger Vogel, jedoch bei extremer Störung, wie sie zur Zeit in den Fuldaauen herrscht, kann es sein, dass sie ebenfalls die Brut im Stich lässt. Das gilt für alle Vogelarten, die an den Aueweihern leben und brüten wollen.


Aktuelles


23.06.2021 Domaine Johannesberg: 14 neue Kunstnester für Mehlschwalben

Foto: NABU Peter Hess
Foto: NABU Peter Hess

Georg Klaus, Mitglieder der HGON Fulda sowie Peter Hess, Mitglied unserer NABU Gruppe Fulda und Künzell e.V., haben 14 neue Kunstnester für Mehlschwalben an der Domaine Johannesberg angebracht.

Unser NABU Mitglied Winfried Krönung bestellte 5 Doppelnester über die Untere Naturschutzbehörde Fulda. Zwei Doppelnester wurden von einem Stall in Hofbieber abmontiert, weil der Stall demnächst abgerissen wird.

Die schon vorhandenen Nester sind alle besetzt und mit den neuen Nestern haben die ausgeflogenen jungen Schwälbchen gleich eine Wohnung....


Schleiereulen im Trafohaus Neuenberg

Zum ersten Mal haben sich Schleiereulen im Trafohaus Neuenberg eingefunden. In beiden Kästen sind jede Menge Gewölle zu finden und wir können zum Herbst eventuell noch mit einer Brut rechnen. Letztes Jahr waren noch Waschbären (siehe Foto) in den Kästen.

Durch das zurückschneiden der nahen Bäume und Freischneiden der Büsche war der Standort für die Waschbären nicht mehr so leicht zu erreichen.

Peters Kommentar:

„Das fühlt sich verdammt gut an, wenn die ganze Arbeit von Matthias und mir in Erfolg mündet......“

Foto: Peter Hess, 2020 Waschbären bewohnen Schleiereulennistkästen
Foto: Peter Hess, 2020 Waschbären bewohnen Schleiereulennistkästen
Foto: A. Röhm, eine Schleiereule im Flug
Foto: A. Röhm, eine Schleiereule im Flug

14.06.2021 Zwölf Kästen für den Fuldaer Bischofsgarten

Foto: Peter Hess, er ist auch der Entwickler dieser Nistkästen. Sie werden noch mit Namen versehen und erhalten eine einheitliche Farbgebung.
Foto: Peter Hess, er ist auch der Entwickler dieser Nistkästen. Sie werden noch mit Namen versehen und erhalten eine einheitliche Farbgebung.

Auf Initiative von Reinhard Kolb, Vorsitzender der Nabu Gruppe Eichenzell und Mitglied der Hessischen Gesellschaft für Ornithologie und Naturschutz (HGON), wurden am Montagnachmittag 12 Nistkästen an den Bäumen im Bischofsgarten Fulda angebracht.

Diese Aktion stand unter dem Motto "Bewahrung der Schöpfung." somit erhielten alle Nistkästen einen Namen, zum Beispiel "Heiko", "Bonifatius", "Sturmius" oder "Heilige Elisabeth". Oberbürgermeister Heiko Wingenfeld hängte den Nistkasten, der seinen Namen trägt, selbst an einen Baum. Ihm taten es Weihbischof Karlheinz Diez und Stadtpfarrer Stefan Buß nach. Nun ist zu hoffen, dass im kommenden Frühjahr die heimische Vogelwelt die Nistkästen annehmen und somit auch für reichlich Nachwuchs sorgen werden.


Eichenprozessionsspinner (EPS) haben viele natürliche Feinde.

Auch der Trauerschnäpper frisst die Raupen des Eichenprozessionsspinners. Letztes Jahr konnte Peter Hess dieses Verhalten des Trauerschnäppers in der Fasanerie/ Eichenzell beobachten. Die Altvögel wälzten die Raupen am Boden, um die giftigen Härchen zu entfernen und verfütterten diese dann an ihren Nachwuchs.

Wenn wir schon dabei sind:

In diesem Jahr gab es 7 Reviere vom Trauerschnäpper in der Fasanerie. Dazu noch 4 in einer Streuobstwiese bei Elter. Das wars!

Andere Reviere in Hofbieber, Niederbieber, Bieberstein und Egelhelmes sind schon das 2. Jahr verwaist.

Es sieht um den Bestand vom Trauerschnäpper sehr schlecht aus im LK Fulda.

Eichenprozessionsspinner

Foto: A. Chrostek, ein Nest mit vielen hundert Raupen.
Foto: A. Chrostek, ein Nest mit vielen hundert Raupen.

28.08.2020. Erneuter Kreuzotternachwuchs im Landkreis Fulda

Foto: NABU Peter Kaiser, weibliches Kreuzotterjungtier
Foto: NABU Peter Kaiser, weibliches Kreuzotterjungtier

Jedes Kreuzotter-Baby macht Hoffnung

Die Suche nach Kreuzottern ist sehr zeitaufwendig und selten von Erfolg gekrönt. Doch jeder Fund birgt eine Chance in sich, dass sich die Mühen zur Erhaltung der Biotope lohnen und zum Bestand der Kreuzotterpopulationen beitragen.

23.04.2020 Artenschutz Kreuzotter

Foto: NABU Peter Kaiser  Eine weibliche Kreuzotter beim Sonnenbad
Foto: NABU Peter Kaiser Eine weibliche Kreuzotter beim Sonnenbad

Kreuzotter vom Aussterben bedroht

In Hessen ist die Kreuzotter vom Aussterben bedroht; es gibt nur noch 2 Vorkommen in ganz Hessen: Spessart und Rhön.



Die online Wege zu den sieben Biotopen

Erstens:

mit dem Maus Cursor über die Übersichtskarte ziehen und klicken, dann kommt man sofort zur Seite Schutzgebiete mit den sieben Biotopen.

 

Zweitens:

über Projekte dann die Seite Schutzgebiete anklicken

Unsere Biotopübersicht: Wir pflegen und betreuen einige wertvolle Biotope in unserer Region.
Unsere Biotopübersicht: Wir pflegen und betreuen einige wertvolle Biotope in unserer Region.