Willkommen beim NABU Fulda und Künzell e.V.

Für Mensch und Natur


Nächster Monatstreff

Die Monatstreffen unserer Gruppe werden weiterhin leider ausfallen


Unter unserer Rubrik "Fuldas Aueweiher" erfahren Sie mehr über die Weiher und ihre Artenvielfalt



Aktion Artenschutz Aueweiher


Kein Beach & Fun,

kein Wassersport am Aueweiher,

 Keine Zusammenlegung der Aueweiher,

Keine Zerstörung des nach §30 BNatSchG geschützten Auwaldes mit seinen Höhlenbrutbäumen!

Erhaltung und Förderung der Artenvielfalt am Aueweiher!

 



Alle Lebensformen der Erde sind Kostbarkeiten der Natur und ermöglichen uneigennützig das Leben der Menschheit.


Grünspechtpaar brütet an den Aueweihern

 

Direkt in der Nähe der Futterstelle brütet ein Grünspechtpaar. Muss gerade jetzt in der Brutzeit die Bauarbeiten weiter durchgeführt werden? Brutplätze vom Grünspecht dürfen nicht zerstört werden, denn der Grünspecht unterliegt dem Artenschutz: dem Bundesnaturschutzgesetz.

 

Der Grünspecht bevorzugt halb offene Kulturlandschaften mit altem Baumbestand (Höhlenbäume / Spechtbäume), Parks, Gärten, Auwälder und Streuobstwiesen.

Hauptnahrung sind Ameisen.

 

 

 Foto: Benedikt Kirsch

Die Mönchsgrasmücke 

 

Sie errichtet Nester in Büschen, Hecken, Bäumen, Sträuchern und anderem Gebüsch.

 

Lebensraum: Kulturlandschaften, Auwälder, Waldunterholz, Gärten, Friedhöfe, Parks.

Sie ist zwar ein widerstandsfähiger Vogel, jedoch bei extremer Störung, wie sie zur Zeit in den Fuldaauen herrscht, kann es sein, dass sie ebenfalls die Brut im Stich lässt.

 

Das gilt für alle Vogelarten, die an den Aueweihern leben und brüten wollen.

 

 

 

 Foto: Benedikt Kirsch



Aktuelles


22.08.2020 Was für ein Glück! Die Flugkünstler und Sommerboten gibt es noch.

Foto: NABU Ralf  Odenwald  Montage von Kotbrettern in Maberzell
Foto: NABU Ralf Odenwald Montage von Kotbrettern in Maberzell

Drei aktive Mitglieder unserer NABU Gruppe zögerten nicht lange

und beschlossen, in Maberzell zu helfen, um Kotbretter für Schwalben an dem Mehrfamilienhaus (An der Betz 5) anzubringen.

Am Samstag, 22. August war es soweit. Mit Hilfe eines Hubsteigers ging es hoch hinaus. Die Arbeit der Männer war dadurch sicherer und jeder Handgriff fiel ihnen sogleich leichter.

Nach getaner Arbeit schaute der Hausbesitzer sich alles genau an und bedankte sich für die schnelle Hilfe bei Hans-Ulrich Sprenger, Matthias Leitschuh und Ralf Odenwald.

Nun ist in Maberzell „An der Betz“ alles für die kommende Schwalbensaison bereit.

Foto: NABU R. Odenwald Montage der Kotbretter
Foto: NABU R. Odenwald Montage der Kotbretter
Foto: NABU Ralf Odenwald  Kotbrettmontage  an einem Mehrfamilienhaus
Foto: NABU Ralf Odenwald Kotbrettmontage an einem Mehrfamilienhaus

28.07.2020  Eine Sommer-Heimat für Flugkünstler

Foto: Andreas Wick, Übergabe der Urkunde zum „Schwalbenfreundlichen Haus“
Foto: Andreas Wick, Übergabe der Urkunde zum „Schwalbenfreundlichen Haus“

Hier auf dem Dorf gibt es sie noch: Die Mehlschwalben. Das sind diese kleinen unfassbar wendigen Flugkünstler, die ihre Nester mit Lehm kunstvoll an die Unterseiten des Dachüberstandes von Häusern bauen.

Aber nicht überall sind sie willkommen. Die Leute haben Angst vor den natürlichen Hinterlassenschaften (Kot) der Schwalben. Nicht so bei der Familie Wick aus Fulda-Zell. Hier dürfen sich die Schwalben noch so richtig „austoben“. Hier gibt es sie, eine Heimat für Schwalben. „Als ich in der Zeitung las, dass man sich beim NABU für eine Auszeichnung zum „Schwalbenfreundlichen Haus“ bewerben kann, zögerte ich nicht lange“, sagte Andreas Wick, der nach seinen Angaben die Schwalben bei der Hausübergabe von Vater Josef „mit übernommen“ hatte.

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Foto: Andreas Wick
Foto: Andreas Wick

28.08.2020. Erneuter Kreuzotternachwuchs im Landkreis Fulda

“Praktischer Biologie-Unterricht der Familie Feuerwanze auf Kreuzotter-Baby“ Foto: NABU Peter Kaiser, weibliches Kreuzotter-Jungtier 2020
“Praktischer Biologie-Unterricht der Familie Feuerwanze auf Kreuzotter-Baby“ Foto: NABU Peter Kaiser, weibliches Kreuzotter-Jungtier 2020

Jedes Kreuzotter-Baby macht Hoffnung

Peter Kaiser aus Fulda, ist ehrenamtlich für die Kreuzotter-Kartierung im Landkreis Fulda und in der hessischen Rhön unterwegs. Immer wieder berichtete er von vereinzelten Kreuzotter Funden. Im Rahmen eines Artenhilfsprogrammes (AHP Kreuzotter) betreut Peter Kaiser ca. 30 Biotope.
Die Suche nach Kreuzottern ist sehr zeitaufwendig und selten von Erfolg gekrönt. Doch jeder Fund birgt eine Chance in sich, dass sich die Mühen zur Erhaltung der Biotope lohnen und zum Bestand der Kreuzotterpopulationen beitragen.
Sehr erfreulich ist der Fund von z.Zt. 11 Kreuzotter-Babys an zwei Standorten.

23.04.2020 Artenschutz Kreuzotter

Foto: NABU Peter Kaiser  Eine weibliche Kreuzotter beim Sonnenbad
Foto: NABU Peter Kaiser Eine weibliche Kreuzotter beim Sonnenbad

Kreuzotter vom Aussterben bedroht

In Hessen ist die Kreuzotter vom Aussterben bedroht; es gibt nur noch 2 Vorkommen in ganz Hessen: Spessart und Rhön.
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Die online Wege zu den sieben Biotopen

Erstens:

mit dem Maus Cursor über die Übersichtskarte ziehen und klicken, dann kommt man sofort zur Seite Schutzgebiete mit den sieben Biotopen.

 

Zweitens:

über Projekte dann die Seite Schutzgebiete anklicken

Unsere Biotopübersicht: Wir pflegen und betreuen einige wertvolle Biotope in unserer Region.
Unsere Biotopübersicht: Wir pflegen und betreuen einige wertvolle Biotope in unserer Region.

Über uns

Wir, der NABU Fulda und Künzell e.V.  möchten Menschen dafür begeistern, sich durch gemeinschaftliches Handeln für die Natur einzusetzen. Wir wollen, dass auch kommende Generationen eine Erde vorfinden, die lebenswert ist, die über eine große Vielfalt an Lebensräumen und Arten, sowie über gute Luft, sauberes Wasser, gesunde Böden, intakte Wälder und ein Höchstmaß an endlichen Ressourcen verfügt. Auf diesen Seiten möchten wir Ihnen unsere Arbeit vorstellen und Perspektiven für eine lebenswerte Zukunft entwickeln.

 

Wie in diesem Jahr, so werden wir im kommenden Jahr wieder eine Vielzahl von naturkundlicher Exkursionen in die Natur anbieten, bei denen Sie Gelegenheit haben, die artenreiche Tier- und Pflanzenwelt vor "Ihrer Haustür" kennen zu lernen. Wir freuen uns auf Sie und viele schöne gemeinsame Beobachtungen!

  

Wenn Sie sich vorstellen können für die Natur hier in Fulda und Künzell aktiv zu werden, schauen Sie doch einmal bei unseren monatlichen Treffen (jeden ersten Dienstag im Monat, außer im August) vorbei. Weitere Informationen erhalten Sie beim Vorstand oder indem Sie über unser Kontaktformular mit uns in Verbindung treten.