Willkommen beim NABU Fulda und Künzell e.V.

Für Mensch und Natur


Nächster Monatstreff

  Nächster  Monatstreff findet am 07. Dezember 2021

um 19:00 Uhr im Umweltzentrum Fulda statt

Tagesordnung:

 

Rückblick: Arbeitseinsätze im Kohlgrund

Beteiligung an der Landesgartenschau 2023 (Sitzung des NABU-Kreisvorstandes am 24.11.2021)

Wahl zum Vogel des Jahres 2022

Ehemalige Kläranlage Wissels

Abschlusswanderung in diesem Jahr

Ausblick auf das Jahr 2022

Im Anschluss werden Bilder von den Aktivitäten im Jahr 2021 gezeigt.

 


+++ ACHTUNG! +++ ACHTUNG! +++ ACHTUNG! +++

Es wird ein normaler Monatstreff durchgeführt.

Die geplante Jahreshauptversammlung muss leider wegen
der Kontakteinschränkungen durch die Coronamaßnahmen
auf das kommende Frühjahr 2022 verschoben werden.


Ansprechpartner für den Arten- und Naturschutz für Fulda und Künzell


Pflegearbeiten im Kohlgrund

Foto: Annelie Röhm Pflegearbeiten im Biotop Kohlgrund
Foto: Annelie Röhm Pflegearbeiten im Biotop Kohlgrund

Vorstandsmitglieder des NABU Kreisverbandes Fulda, sowie Mitglieder der NABU Gruppe Fulda und Künzell, NABU Petersberg, NABU Flieden und NABU Hünfeld waren am Samstag 13. November 2021 noch einmal draußen im Kohlgrund und haben die Grenze zwischen dem NABU Biotop Kohlgrund und der angrenzenden Wiese des Landwirtes freigeschnitten. Zuvor, am 06. November, wurden die Grenzsteine freigelegt und mit Pfosten markiert.

Das Strauchwerk, dass sich in den letzten Jahren zu stark über die angrenzende Wiese des Bauern ausbreitete, wurde bis zur Grundstücksgrenze zurückgeschnitten und das Schnittgut gleich als Benjeshecken (siehe Bild) gestapelt. Nach fünf Stunden Arbeit war die Grenze wieder frei.


Alle Lebensformen der Erde sind Kostbarkeiten der Natur und ermöglichen uneigennützig das Leben der Menschheit.



 Foto: Benedikt Kirsch, Grünspecht im Höhlenbaum
Foto: Benedikt Kirsch, Grünspecht im Höhlenbaum

 

Grünspechtpaar brütet an den Aueweihern

Direkt in der Nähe der Futterstelle brütet ein Grünspechtpaar. Muss gerade jetzt in der Brutzeit die Bauarbeiten weiter durchgeführt werden?

Brutplätze vom Grünspecht dürfen nicht zerstört werden, denn der Grünspecht unterliegt dem Artenschutz: dem Bundesnaturschutzgesetz.

Der Grünspecht bevorzugt halb offene Kulturlandschaften mit altem Baumbestand (Höhlenbäume / Spechtbäume), Parks, Gärten, Auwälder und Streuobstwiesen.

Hauptnahrung sind Ameisen.

 

 Foto: Benedikt Kirsch, Mönchgrasmücke
Foto: Benedikt Kirsch, Mönchgrasmücke

 

Die Mönchsgrasmücke 

Sie errichtet Nester in Büschen, Hecken, Bäumen, Sträuchern und anderem Gebüsch.

Lebensraum: Kulturlandschaften, Auwälder, Waldunterholz, Gärten, Friedhöfe, Parks. Sie ist zwar ein widerstandsfähiger Vogel, jedoch bei extremer Störung, wie sie zur Zeit in den Fuldaauen herrscht, kann es sein, dass sie ebenfalls die Brut im Stich lässt. Das gilt für alle Vogelarten, die an den Aueweihern leben und brüten wollen.


Aktuelles


2021.11.06. Einsatz der Mitglieder im Kohlgrund

FOTO: A. Röhm arbeiten im Kohlgrund
FOTO: A. Röhm arbeiten im Kohlgrund

Am Samstag, 06. November bei herrlichen Sonnenschein, war es wieder soweit. Mitglieder und Freunde der NABU Gruppe waren aktiv im Kohlgrund tätig. Es wurden Mäharbeiten durchgeführt und sogleich das Schnittgut, das noch sehr feucht war, auf Reisighaufen und unter den Büschen locker verteilt. Am kommenden Samstag wollen einige Mitglieder dieses Schnittgut auflockern, um den Schimmelprozess zu verhindern.

 

Desweiteren wurden notwendige Landvermessungen durchgeführt. Im Einvernehmen mit dem benachbarten Landwirt werden am Samstag, 13. November, Korrekturschnitte an den Gehölzen zwischen den Grenzen beider Grundstücken vorgenommen.

26.07.2021 Brut von Schleiereulen in Hofbieber

Foto: P. Hess, sehr junge Schleiereulenbrut
Foto: P. Hess, sehr junge Schleiereulenbrut

Vor vierzig Jahren wurde von Peter Hess und Siegfried Trabert ein Nistkasten für Schleiereulen bei einem Landwirt in Hofbieber aufgehangen. Der Kasten wurde bisher von Rotschwänzchen und Bachstelzen beflogen und in diesem Jahr erstmals von Schleiereulen. Peter Hess und der Landwirt brachten in diesem Jahr noch einen zweiten Kasten an. Da die Schleiereule ein Kulturfolger ist, gehen beide davon aus, dass in einem guten Mäusejahr es wieder Schleiereulenbruten geben wird.


08.06.2021 Nachwuchs bei den Schleiereulen in Sickels

Foto: P. Hess, Schleiereulen Erstbrut im Juni 2021
Foto: P. Hess, Schleiereulen Erstbrut im Juni 2021

Beim kontrollieren der Nisthilfen für Schleiereulen in Sickels beim Landwirt Franz Karl Jehn,  wurden im Monat Juni 2021 drei Jungtiere im  Nistkasten gefunden, die auch flügge wurden und ein selbständiges Leben führen. Nun ist es spannend zu wissen, ob es eine Zweitbrut geben wird.

02.08.2021 Schleiereulenbrut in Niederrode - Reinhards

Foto: M. Engel nach fast zehn Jahren wieder eine Schleiereulenbrut
Foto: M. Engel nach fast zehn Jahren wieder eine Schleiereulenbrut
Foto: M. Engel Schleiereulennachwuchs
Foto: M. Engel Schleiereulennachwuchs

In Niederrode/ Reinhards gibt es nach fast zehn Jahren beim Landwird Engel wieder eine Schleiereulenbrut von drei Tieren, die auch das Erwachsenenleben erreichten. Ob es an den neuen Nistkasten lag, (der übrigens von der UNB finanziert wurde), kann nicht mit Sicherheit bestätigt werden.

Foto: A. Röhm, eine Schleiereule im Flug
Foto: A. Röhm, eine Schleiereule im Flug



Die online Wege zu den sieben Biotopen

Erstens:

mit dem Maus Cursor über die Übersichtskarte ziehen und klicken, dann kommt man sofort zur Seite Schutzgebiete mit den sieben Biotopen.

 

Zweitens:

über Projekte dann die Seite Schutzgebiete anklicken

Unsere Biotopübersicht: Wir pflegen und betreuen einige wertvolle Biotope in unserer Region.
Unsere Biotopübersicht: Wir pflegen und betreuen einige wertvolle Biotope in unserer Region.